Auto-Ersatzteile


Ein wirklicher Spezialist für Ersatzteile und Zubehör
ist Autoteile-Meile.de.
Hier finden Sie über 100.000 Artikel in höchster Qualität
und das zu super Preisen – davon konnten sich schon über einer
Millionen Kunden überzeugen.


Autoteile-Meile.de
zeichnet sich dabei durch eine umfangreiche Auswahl an Ersatzteilen,
Katalysatoren, Zubehör und Motoröl aus. Neben einer 2 Jahres
Garantie werden auch Dauertiefpreise sowie eine Rückgabe-Garantie
gewährt. Sehr praktisch ist auch die Verfügbarkeitsanzeige,
welche einem gleich eine mögliche längere Wartezeit signalisiert.

Q-11
ist ein weiterer führender Anbieter von Auto- und Motorrad
Zubehörteilen. Q-11
bietet ebenfalls über 100.000 Artikel in originaler Qualität.
Q-11
überzeug bei durch eine Verfügbarkeitsgarantie und Rückgabe-Garantie.
Ab einem Einkaufswert von 150 Euro werden die Teile versandkostenfrei
geliefert.

Auto-Tuning


Auto-Tuning ist eine Spezialität, welche entsprechend
spezielle Produkte und Shops benötigt.

Car-Tune-Products
ist beispielsweise ein solcher Shop, dort wird ein Mittel
zur Motorbeschichtung angeboten, welches unter anderem den
Öl- und Spritverbrauchen senken soll. Darüber hinaus wird
die Leistung erhöht, die Abgaswerte optimiert und der Verschleiß
verringert.

Tuningteile.de
bietet ebenfalls preisgünstige Tuningteile, beispielsweise
für Motortuning, Lichttechnik, Fahrwerk, Interieur/Exterieur
sowie diverses Zubehör.

WTS
Carhifi & Tuning
bietet ihnen viele Artikel rum ums den
Bereich Autohifi. Neben dem Standard-Sortiment wie Lautsprecher,
Verstärker und Subwoofern gibt es auch ein großes Angebot
an Zubehör und speziellen Artikeln für begeisterte Hobbybastler.

Angebotszettel

Wir alle wollen doch Geld sparen,also müssen wir auch etwas dafür tun.

Jeder kennt die schönen Angebotszettel die uns immer den Briefkasten voll stopfen.

Nun müssen wir diese Zettel einmal nehmen und schauen welche Geschäfte davon

in unserer unmittelbaren Nachbarschaft liegen ohne grosse umwege fahren zu müssen.

Haben wir das getan, dann vergleichen wir mal die einzelnen Angebote der einzelnen

Supermärkte. Wetten das Sie nur weil Sie verglichen haben jede menge Euros

sparen!!!

Gruss euer Metzgermeister

Über 500 Euro sparen

Wer spart nicht gerne im Jahr 400-500 Euro und das ohne das es weh tut.

So etwas gibts wirklich,nur vergleichen und schon können Sie sparen.Ja,ja werden

Sie jetzt sagen kennen wir doch alles,na dann schauen Sie es sich doch mal an

und sagen Sie nicht nach her ich sei schuld wenn Sie nichts Sparen können.

Wichtiger Tipp

Habe hier einen tollen Tipp für alle die eine eigene Homepage haben. Hier können

Sie kostenlos ihre Homepage eintragen egal ob Gastronomie,Hotel,Bar,Einzelhandel,

Großhandel oder sonstiges. Das ist doch mal etwas tolles Werbung für nix,umsonst,

gratis. Also ran und eintragen,es kommen viele neue “Kunden”.

Google startet neuen Marktplatz

5.000 Teilnehmer aus 66 Ländern machen die Google-Entwicklerkonferenz zum Technik-Highlight des Frühjahrs. Mittelpunkt der Veranstaltung sind in diesem Jahr Applikationen fürs Internet, die besonders in den Bereichen der Mobilgeräte und in Unternehmen vorangebracht werden sollen. Man habe das Potenzial des Netzes noch nicht ausgeschöpft, so Google-Sprecher Vic Gundora. Google will für Entwickler als Plattform dienen, um große Nutzergruppen zu erreichen, entwickelt aber auch selbst neue Produkte.

Chrome Web Store: Programm-Marktplatz

Google präsentiert auf der Konferenz den Chrome Web Store, einen offenen Marktplatz für Webanwendungen. Dort sollen Internetnutzer zukünftig Applikationen aus dem gesamten Internet finden und Entwickler erreichen neue Anwendergruppen.

Google Wave für alle

Google Wave wurde vor einem Jahr als Quasi-Nachfolger der E-Mail angekündigt, fristet aber bisher eher ein Schattendasein. Das liegt auch daran, dass Wave bisher nur per Einladung erreichbar ist. Das Online-Tool, dass Gruppen die Zusammenarbeit im Internet ermöglichen soll, ist ab sofort offen für alle. Einfach anmelden unter wave.google.com.

» Die perfekte Startseite: Google-Suche mit integriertem DSL-Speedtest

Offenheit gegen geschlossene Systeme

Mit dem WebM-Projekt kooperiert Google mit einer Reihe von Unternehmen und Mitgliedern der Internet-Community – ein Projekt für ein offenes Webmedien-Format. Zudem hat Google VP8 als Open-Source freigegeben, einen hochwertigen, für das Internet optimierten Video-Codec, für den Google keine Lizenzgebühren von den Entwicklern verlangt. Weitere Ankündigungen im Bereich Geschäftsanwendungen zielen insbesondere auf die schnelle und dynamische Entwicklung von Webanwendungen, so arbeitet Google beispielsweise in Zukunft mit dem Virtualisierungsspezialisten VMware zusammen.

Genuss in Bayern

Bei uns in bayern da kann man gut feiern. Aber das wussten Sie ja bestimmt schon

oder??? In dem neuen Blog genuss in bayern finden Sie jede menge Anregungen

wie Sie Ihre Zeit in bayern verbringen können. Tipps zur Gastronomie,Festen

viele Videos über Bayern und was in Bayern passiert. Schauen Sie sich in ruhe

um und genießen Sie “Genuss in Bayern”.

Genuss in Deutschland

Hier finden Sie einen ganz tollen Blog über Genuss in Deutschland. Hier bekommen

Sie Tipps für Ihren Urlaub aber auch Infos über Feste,Filme,Gastronomie usw.

Sie selbst können auch mit machen und Rezepte einreichen,die dann im Blog

mit Ihrem Namen erscheinen. Also Blog anclicken und los gehts.

Ägypten: Kitesurfer lieben Soma Bay

 Sonne im Herzen, Wind im Schirm und immer eine Handbreit Wasser unterm Schnorchel. Auf und vor Ägyptens Luxus-Halbinsel Soma Bay lässt sich aktiv Erholung finden.

Zum Kitesurfen ans Rote Meer
Als spielten wir Hase und Igel. Während Ali alias Jamaica noch auf dem 20 Meter langen Weg zu mir ist, lass ich den Surf-Drachen schon wieder auf den Strand krachen. Armer Jamaica, kaum ist er hier, muss er wieder zurück, um das Kunststoff-Segel aufzurichten. Ausgerechnet heute bläst der Wind nicht.

Dabei gilt Soma Bay als eine der windigsten Ecken für Kitesurfer – nicht nur in Ägypten. Ablandiger Wind, so nennen das die Profis, wird zum Trockenüben benötigt. In der flachen Bucht der Halbinsel 50 Kilometer nördlich von Hurghada haben vor allem Anfänger ein leichtes Spiel, den Trendsport auszuprobieren.

Ich will das auch und stehe seit über einer Stunde mit dem Kopf im Nacken am Muschelstrand und versuche, das alte Kinderspiel mit dem Drachen auf die professionelle Ebene zu transportieren. Aber der Wind von Soma Bay will heute nicht meine Versuche unterstützen. Und deshalb muss der Ägypter mit den Rastalocken immer wieder zum Drachen laufen und ihn in die vermeintliche Windrichtung halten, damit sich der Schirm mit Luft füllen und in den Zenit klettern kann.

Erst die Winduhr lernen, dann Kurs halten
Beim Kitesurfen lernt man vieles neu. Beispielsweise, dass der Himmel über eine Winduhr verfügt. Zwischen neun und 15 Uhr soll ich das Ungetüm in Achterkurven auf Kurs halten. Ritsch Ratsch. “Links!” schreit Jamaica, ich ziehe den linken Arm zurück, der Kite steuert nach links auf den Boden zu.

“Rechts!” schreit Jamaica und begibt sich wieder auf den Weg zu mir. Ich ziehe weiter abwechselnd an der Lenkstange mit den vier Seilen. “Links! Rechts! Links!” Jamaica dirigiert: “Gut! Zurückziehen!” Und wieder aus dem Takt! Dann durchbreche ich wieder die Winduhr, bei sieben Uhr bin ich panisch geworden.

Jamaica tappt zurück zum Schirm. Ich soll ihm versprechen, den Kite auf zwölf Uhr zu halten bis er bei mir ist. Wir lenken wieder zusammen. Ich lerne, dass ein Kite auch kurz vor dem Absturz wieder Wind und damit Fahrt aufnehmen kann. Der Schirm lenkt sich leicht, bei richtigen Windstärken kann er aber kräftig zerren.

Das soll er schließlich auch: Menschen mit einem Brett unter den Füßen übers Wasser ziehen. Doch dahin komme ich in den nächsten Tagen nicht. Das Drachenlenken muss erst in Fleisch und Blut übergegangen sein, bevor ich aufs Wasser darf. Das Schnuppern zumindest hat Lust gemacht.

Unterwasser-Kino auf Soma Bay
Wenn die Kiter auf Soma Bay nicht gerade übers Wasser cruisen und waghalsige Tricksprünge üben, liegen sie entweder vor dem Kitehouse auf übergroßen Himmelbetten und tanken ägyptische Sonne oder sie liegen im Wasser und gucken ägyptisches Unterwasser-Kino vor einem der Riffe, die die Halbinsel umgeben.

Das tiefblaue Rote Meer ist nicht nur bei Flaute ein wahrer Traum für Schnorchler. Rechts und links des Holzstegs, der vom Tauchcenter des Sporthotels Breakers aus 400 Meter in die See reicht, leuchten rote, violette und gelbe Korallen aus dem glasklaren flachen Wasser, mittendrin sitzen schwarze Seeigel und bunte Fische.

Am Stegende geselle ich mich mit Schnorchel und Taucherbrille dazu. Ein Doktorfisch dreht dort unermüdlich seine Runden um die Einstiegstreppe. Ein Picasso-Drückerfisch schließt sich mir an, als wolle er den Reiseleiter spielen, und zeigt mir den Soma Bay Riffgarten.

Der Picasso zu meiner Rechten weist auf einen Rotfeuerfisch, der als Wappentier des Roten Meeres seine Aufwartung macht. Weiter unten erspähe ich eine gähnende Muräne und werde gleich wieder davon abgelenkt, als ein Mitschnorchler auf eine Gruppe gelber Falterfische zeigt.

Wir schnorcheln am Riff entlang, da höre ich sie schon: Papagei-Fische knabbern geräuschvoll die Algen von einem alten Korallenstock. Als wir schon wieder auf dem Weg zur Stegtreppe sind, erhaschen wir noch den Blick auf eine Familie Kaiserfische im blau-orangen Ornat, die emsig an einer Höhle schaufeln.

Wo sind die Ägypter?
Nach dem Unterwasser-Ausflug ist mir nach Relaxen und Aufwärmen. Ideal wäre die Sauna des Breakers – mit Meerblick selbstverständlich. Ich könnte mir aber auch im Thalasso-Center des benachbarten La Résidence ein wärmendes Bad bereiten lassen. Im farblich wechselnden Schein einer übergroßen Wanne voller Salzwasser düsen die Wassermassen druckvoll gegen verspannte Muskeln, während ich dahindämmere und kaum bemerke wie das Blut in den Adern vom tosenden “Bubble Bath” aufgemixt wird.

Die Knet- und Walkarbeiten im Spa-Bereich übernehmen Fachfrauen aus dem fernen Osten. Doch wo sind die Ägypter auf Soma Bay? Ich finde sie am Empfang des Hotels. Die Jungs an der Tür sind immer gut aufgelegt, erzählen sie seien aus Safaga, dem nächsten Ort außerhalb der Halbinsel. Sie arbeiten gern im smarten Luxusviertel, denn Soma Bay ist für sie ein exotischer Ort, nicht Ägypten.

Urlaub abseits des Massentrubels
Die Halbinsel ist ein kleines Land für sich, bestehend aus fünf Hotels mit unterschiedlichem Stil, Preisklassen und Klientel. Vom günstigen Sporthotel über das Golf- und Spa-Hotel bis hin zu Kempinski, Sheraton und Robinson Club bietet die Halbinsel Abgeschiedenheit vom Massentrubel im nahen Hurghada.

Als ich am Ende der Woche völlig relaxt zum Kitehouse chauffiert werde, sehe ich bereits die Schirme am Himmel. Jamaica kommt mir am Strand entgegen, geradewegs aus dem Wasser. Über die Schulter schleppt er einen Schirm. Er hat einen Anfänger in die ersten Wasserschritte eingewiesen.
Dieser schlürft einige Meter hinter dem Rastaman aus Assuan her und wirkt erschöpft. “Guter Wind heute!” ruft Jamaica mir zu.

Aber ich habe heute schon etwas anderes vor: In zehn Minuten startet die Ausflugstour nach Luxor, das schließlich nur zwei bis drei Stunden entfernt liegt.

Quelle: SRT / Autor: Claudia Ottilie

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Kvarner Bucht: Betörende Insel Rab

Auf der kroatischen Insel Rab belebt eine Schwarzwälderin fast vergessene Traditionen: Sie fertigt mit Urlaubern Liköre, Gewürze und Seifen. Kommen Sie mit auf eine kleine duftende Reise auf die südlichste Insel der Ferienregion Kvarner Bucht.

Das mittelalterliche Städtchen Rab
Vom Hafen zeigt sich Rab von seiner schönsten Seite: Vier Türme überragen das mittelalterliche Städtchen, das sich auf einer Landzunge der gleichnamigen kroatischen Insel erhebt. Fischerboote und Yachten dümpeln im kristallklaren Wasser, auf dem Markt Mali Palit kaufen Segelurlauber fürs Frühstück ein. So mancher bleibt dabei am Stand von Sonja Štokic stehen. Lavendel duftet, Zitronenlikör leuchtet, Gewürze sind in verzierte Gläser gefüllt, dazu gibt es Hüte, Westen, Schuhe und Taschen aus Filz.

Wollig-weiche Andenken zum Selbermachen
“Heute Workshop!”, verkündet ein Pappschild über dem Stand. Gerade arrangiert ein kleines Mädchen mit Bedacht zerzupfte bunte Wolle auf einem Netz. Dann geht es ans Einseifen: Langsam verbinden sich dabei die Wollschichten zu Filz. Nach einer Viertelstunde ist das wollig-weiche Andenken an den Urlaub auf der kroatischen Insel Rab fertig – und die nächsten Interessenten sind stehen geblieben, sehen zu, wie Sonja Štokic mit einem alten Handrad die Wolle kämmt, und suchen sich dann Flicken nach ihrem Geschmack aus.

Es duftet nach Lavendel und Honig…
Sonja Štokic ist Mitglied des Vereins Mocira, benannt nach den handgeschichteten Steinmauern, die die Insel Rab kilometerlang durchziehen. 2009 haben sich einheimische Hersteller von Naturprodukten zusammengeschlossen, um gemeinsam ihre Erzeugnisse – von Lavendel über Brombeeren, Ziegenkäse, Wein und Honig bis hin zu Schafwolle – zu vermarkten. So ist auch die 50-jährige Deutsche auf dem Markt vertreten.

Vor 22 Jahren folgte sie ihrem Mann Franjo aus dem Schwarzwald auf die Insel. Die Erzieherin entdeckte auf Rab ihr Faible für Pflanzen und Natur: “Düfte machen mich einfach glücklich!” Sie forschte nach alten Rezepturen und begeisterte auch die Einheimischen für ihre Ideen: “Das Wissen ist seit Jahrhunderten da – es war nur verschüttet.”

Aus den heimischen Kräutern und Früchten entstehen in ihrer kleinen Werkstatt Cremes, Schnäpse und Tinkturen. Olivenöl steht neben Honig, Lavendelzucker neben Sauerkirsch-Likör, Marmeladen und kandierten Früchten, Meersalz-Peeling neben Mandelöl-Seifen.

Süße Feigen als Zeichen der Gastfreundschaft
Viele der Zutaten wachsen vor der Haustür – entweder im Kräuter- und Obstgarten oder einfach rund ums Haus. Wer von dort hinunter zum Strand geht, der kommt an Lorbeer- und Granatapfel-Bäumen ebenso vorbei wie an Oleander und Feigen. Letztere werden nach der Ernte mit Lorbeerblättern aufgefädelt und getrocknet. “Bis Weihnachten hat sich eine zuckrige Schicht gebildet – die Früchte werden zusammen mit einem Schnaps als Zeichen der Gastfreundschaft serviert.”

Ihren Gästen zeigen die Štokics gern, was Haus, Garten und Meer hergeben. Ein Besuch im Olivenhain endet mit einem Picknick samt Rotwein, Schafskäse und dem getrockneten Schinken Pršut, ein Spaziergang wird zum Heilkräuter sammeln genutzt.

Eine der schönsten Altstädte Kroatiens
Tatsächlich ist Rab – die südlichste Insel der Ferienregion Kvarner Bucht – zu vielseitig, um nur träge in der Sonne zu dösen. Die Altstadt, die als eine der schönsten Kroatiens gilt, bietet atemberaubende Ausblicke, Spazierwege folgen den felsigen Badebuchten, Wander- und Radtouren führen durch den alten Eichenwald Kalifront oder auf den Kamenjak, den höchsten Berg der Insel.

Dort bekommen Urlauber vielleicht auch ein paar Schafe zu Gesicht, die auf der Insel eine wichtige Rolle spielen. “Im Sommer ziehen sie sich wegen der Hitze ins bewaldete Hinterland zwischen Felsen und Dickicht aus Wacholder, Olivenbäumen und Steineichen zurück. Sie halten das Klima aber gut aus, weil Schafwolle sehr Temperatur ausgleichend ist”, so Sonja Štokic.

Auf jeder der Inseln in der Kvarner Bucht hat sich eine eigene Rasse entwickelt. Die Skraparica-Schafe auf Rab zeichnen sich durch ihr schmackhaftes Fleisch aus, da sie zwischen den Felsen unzählige Gewürz- und Heilkräuter finden. Ihre Wolle wird nach der Schur gewaschen, gekämmt und meist gesponnen. “Früher strickten und webten die Frauen oder nähten Bettdecken aus der Wolle – Filzen hat eigentlich keine Tradition auf Rab“, gibt Sonja Štokic lachend zu. Aber es ist einfach zu bewerkstelligen, macht Spaß und weckt Interesse an dem wahren Erbe der Insel.

Quelle: SRT / Autor: Sibylle von Kamptz

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